Mittwoch, 11. November 2009

Mein Chef lachte sich kaputt …

In diesem Jahr durfte ich bei der Planung für die Weihnachtsfeier mitmischen, so dass ich kurzerhand vorschlug, einen Zauberer für Weihnachtsfeier zu beauftragen. Nun, was soll ich sagen – meine Kollegen überschlugen sich fast vor Lachen und fragten mich aufgelöst, ob wir uns im Kindergarten befänden. Auch meine Idee, einen Zauberer für Silvesterfeier zu engagieren, stieß auf Widerstand. Generell wollten meine Kollegen keinen Zauberer für Firmenfeier sehen, ganz gleich in welchem Zusammenhang bzw. zu welchem Anlass. Tja, Pech halt. Aber ich ließ mich nicht unterkriegen. Auf der Website eines versierten Zauberers fand ich das Angebot des „komischen Kellners“. Nun, wenigstens dies sollte die Kollegen überzeugen! Am nächsten Morgen ging ich mit gemischten Gefühlen ins Büro, hielten mich meine Kollegen jetzt für kindisch? Würden sie jetzt keine Anweisungen meinerseits mehr durchführen – wäre meine Autorität damit weg? Nun, alles halb so schlimm, stellte ich fest, denn meine Kollegen hatten sich zu Hause selbst mal an den PC gesetzt und im Internet recherchiert. Auch sie sind auf die Seiten des Zauberers gestoßen und waren sichtlich begeistert. Schnell hat sich die Meinung meiner Kollegen von einem verlachten „nein“ in ein erstauntes „ja“ umgewandelt, was mich wiederum in meiner Angst beruhigte. Meine Autorität war nicht untergraben worden durch meine abstruse Idee, einen Zauberer für unsere Weihnachtsfeier zu engagieren. Aber eigentlich hätte ich auch keine Angst zu haben brauchen, denn was ist schon so schlimm daran, wenn man als Erwachsener einen Zauberer engagiert? Ist doch eine witzige Angelegenheit und vor allem ablenkend vom üblichen Alltag. Das kann jeder mal gebrauchen, ob klein oder groß.

Mittwoch, 4. November 2009

Suchmaschinenoptimierung für Möbelladen

Mein Mann und ich betreiben einen kleinen Möbelladen in Magdeburg. Wir haben mit einem Ladengeschäft von 40 Quadratmetern angefangen und betreiben nun eine größere Ausstellungsfläche von 120 Quadratmetern. Bei uns gibt es keine Möbel von der Stange, sondern nur angesagte Objektmöbel und Lampen. Anfangs lief das Geschäft etwas schleppend an, aber mit der Zeit konnten wir eine kleine, aber treue Käuferschaft gewinnen, die regelmäßig im Laden vorbei schaut. Besonders beliebt sind unsere Plastikmöbel wie Stühle, Beistelltische und Lampen. Plastikmöbel sind aktuell sehr angesagt und liegen auch bei jung gebliebenen Käufern im Trend, die Wert auf eine stilvolle und individuelle Inneneinrichtung legen.

In den letzten Monaten haben sich die Anfragen bezüglich einer Internetseite für unseren Laden gehäuft. Nachdem bereits viele Kunden gefragt hatten, ob man uns auch im Internet findet, haben wir uns im April endlich eine Webseite erstellen lassen. Dabei kam es uns besonders auf ein schönes Design an, das zu uns und unseren Möbeln passt. Nun möchten wir auch noch eine professionelle Suchmaschinenoptimierung durchführen lassen.

Dass wir uns jetzt auch noch für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung entschieden haben, hat folgenden Hintergrund: Unsere Kunden finden uns im Web sehr schlecht. Wir haben selbst einmal recherchiert und fanden unsere Webseite nicht unter den ersten Suchergebnissen. Viele Kunden und Interessenten kennen unsere Webadresse nicht und tippen einfach so etwas wie “Möbel in Magdeburg“ ein. Die Suchmaschinenoptimierung ist für uns also eine gute Chance, um auch neue Kunden zu gewinnen. Ab nächster Woche ist ein SEO für uns tätig und versucht, unsere Seite nach vorn zu bringen.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Zukunftsangst in der achten Klasse

Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht. Fast 15 Jahre lang war ich als Kindergärtnerin beschäftigt. Es war mein Traumberuf. Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass ich diesen Job eines Tages verlieren würde. Doch leider kam es so. Der Kindergarten wurde geschlossen, nirgendwo war eine andere Stelle als Erzieherin frei. Ich wurde arbeitslos.

Das ist jetzt fast sechs Jahre her. Noch immer konnte ich keine neue Anstellung finden. Ich bin schon froh, dass ich nun endlich eine ABM bekommen habe. Zu Hause habe ich mich unnütz und alleine gefühlt. Die ABM mache ich an einer Schule. Seitdem ich wieder mit Kindern zu tun habe, bin ich viel glücklicher. Traurig macht mich nur, dass sich sogar schon Achtklässler mit dem Thema Arbeitslosigkeit beschäftigen. Das habe ich erfahren müssen, als ich die Aufsicht für eine Klasse übernahm, deren Lehrer krank geworden ist. Um uns gegenseitig kennen zu lernen, habe ich vorgeschlagen, dass jeder sich und seine Familie vorstellt. Fast jedes zweite Kind erzählte, dass seine Mutter arbeitslos ist oder dass sein Vater endlich wieder Geld dank Zeitarbeit verdient. Ein Mädchen meinte, dass es wahrscheinlich auch vielen von ihnen so gehen wird, dass sie entweder einen Job durch eine Personalvermittlung bekommen oder ganz zu Hause sein werden. In dem Moment fand ich es unheimlich erschreckend, dass niemand contra gab. Im Gegenteil, viele nickten zustimmend und richteten ihre Blicke dabei zu Boden. Ich hoffe, dass sich diese Grundstimmung irgendwann wieder ändern wird. Denn nur, wer eine Perspektive hat, wird sich in der Schule anstrengen und damit den Grundstein für eine sichere Zukunft legen

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Taschen-unverzichtbar und vielseitig

Ich hab mir mal Gedanken darüber gemacht, auf welche Gegenstände ich heutzutage nicht mehr verzichten möchte, und welche aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Da fallen mir auch gleich ein paar nützliche Helfer ein, auf die ich nicht verzichten kann-auf meine Taschen. Wie auch viele andere Frauen, verlasse ich das Haus nicht ohne meine Handtasche. Wo soll ich denn sonst meinen Schlüssel, meine Geldbörse und all die wichtigen Dinge hineinpacken, welche man so braucht. Es geht ja hier nicht nur um Handtaschen für Frauen. Meine kleine Tochter besitzt sogar schon eine kleine Umhängetasche, in der sie ihr Frühstück für den Kindergarten transportiert. Ihre Tasche besteht aus Leder, welches ich auch mal schnell abwischen kann, falls es beschmutzt ist. Das war auch ein wichtiger Aspekt beim Kauf ihrer kleinen Ledertasche, sie soll ja auch eine Weile halten. Taschen finde ich schon sinnvoll, und sie sind überall einsetzbar. Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Alltagsgegenständen, welche man mit Hilfe von ihnen schützen kann. Es gibt Handy-Taschen, Laptop-Taschen, Taschen für Navigationssysteme, und viele andere mehr. Somit ist es möglich, für fast alles die Passende zu finden. Eine meiner Lieblingstaschen ist meine Lederhandtasche. Insgesamt besitze Ich drei verschiedene, und das ist auch völlig ausreichend. Ich hab da eine Freundin, die hat bestimmt 40 Handtaschen im Schrank. Das finde ich persönlich ziemlich übertrieben, man kann doch eh nur eine tragen. Es kann mir ja auch egal sein, sie hat eben eine Sammelleidenschaft für Handtaschen. Eines ist für mich auf jeden Fall klar, ich möchte auf diese praktischen Helfer nicht mehr verzichten.

Freitag, 18. September 2009

Direktsaft und Fruchtkonzentrat – beides gleich, aber …

… Direktsaft schmeckt einfach besser! Auch wenn ich anfangs dachte, dass man einen Fruchtsaft nur dann in gesunder Form vorfindet, wenn man diesen in Form eines Direktsaftes trinkt und kein Fruchtkonzentrat verwendet, so bin ich nach einer Zeit eines Besseren belehrt worden. Im Grunde sind beide Säfte gesund, denn in der Regel enthalten sie beide 100% Frucht. Die Vitamine, die man aus diesen Säften ziehen kann, sind in beiden Formen enthalten, so dass es im Grunde egal ist, welchen Saft ich morgens trinke. Aber – auch diese Erfahrung habe ich gemacht – schmeckt ein Apfelsaft einfach besser, wenn er frischgepresst getrunken wird. Nun habe ich aber keine Zeit – und ehrlich gesagt auch keine Lust –, mir jeden Morgen meinen Fruchtsaft zu pressen. Dem zur Folge habe ich mich natürlich auf die Suche gemacht, um einen leckeren Direktsaft zu finden, der meinen Ansprüchen gerecht wird. Die Suche habe ich selbstverständlich im Internet begonnen, denn wo sonst findet man so viele Informationen gebündelt? Ebenfalls bin ich auf die Spur etwaiger Versandhandel geraten, die ihre Säfte sogar online zur Verfügung stellen, so dass man diese einfach nur zu bestellen braucht und bereits weniger Zeit später den Saft genießen kann. Heute bin ich eine von denen, die regelmäßig ihre Säfte online bestellt. Auf diese Art und Weise habe ich immer frischgepressten Saft zu Hause und muss dafür nicht einmal das Haus verlassen. Die Säfte kann ich online bestellen, die Säfte werden mir bis vor die Haustür geliefert und selbst das Zahlen dieser Bestellung kann ich online regeln. Perfekt!

Mittwoch, 26. August 2009

Erotische Partnermassage

Wie wohl alle Männer möchte auch mein Liebling gern massiert werden. Besonders sensibel ist er am unteren Rücken, den Oberschenkeln und am Bauch für sanfte Berührungen. Da sich unsere Zweisamkeit kürzlich zum dritten Mal jährte, äußerte mein Freund auch gleich einen ganz besonderen Wunsch an mich: Erotik Massagen. Er wollte an unserem großen Tag von Kopf bis Fuß verwöhnt werden.

Um meinem Schatz etwas ganz besonderes zu bieten, habe ich mir gleich am nächsten Tag ein Buch zum Thema erotische Massagen gekauft. Dort werden verschiedene Massagetechniken erläutert, die den Körper entspannen und natürlich auch die Sinne anregen. Um meinem Schatz nichts zu verraten habe ich das Massage-Buch mit auf die Arbeit genommen um es zu studieren. Fast hätte ich darüber meine Schreibarbeiten für den Chef vergessen. Nachdem ich alle Massage-Techniken und Tipps gelesen hatte, machte ich mich noch auf um ein wohl duftendes Öl zu kaufen. Damit würde ich meinen Liebling von Kopf bis Fuß einreiben und ihn nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Im Buch waren einige Tipps von professionellen Masseuren, die sich mit den ganz besonderen Körperstellen beschäftigten. Seine hocherogenen Zonen waren natürlich das Ziel meiner Berührungen, die sich seine Beine hinauf und am Oberkörper herunter arbeiteten. An unserem großen Tag dimmte ich das Licht, legte sanfte Musik auf und gab mich ganz der Massage hin. Unser Wohnzimmer knisterte vor Erotik und wurde an diesem Abend zu unserer ganz persönlichen Liebeshöhle. Mit viel Gefühl massierte ich meinem Schatz die Verspannungen heraus und beschwor etwas ganz anderes mit meinen Berührungen hinauf…

Dienstag, 21. Juli 2009

Neuer Server für unseren Blog

Als wir 2006 mit unserem Onlinetagebuch gestartet sind, hätte wohl niemand für möglich gehalten, dass wir einmal eine so große Leserschaft erreichen. Bis zu 10.000 User lesen täglich unseren Blog rund um das Thema Fitness. Wir haben unseren Blog eigentlich als privates Projekt gestartet, das sich mit allen Fragen rund um das richtige Kraft- und Ausdauertraining beschäftigt, und erreichten schon wenig später hunderte von Lesern. Die Idee zum Blog kam uns damals im Fitnessstudio, als zwei Trainingskollegen und ich in einem Gespräch überein kamen, unsere Erfahrungen auch mit anderen Leuten im Web teilen zu wollen. Wir trainieren bereits seit zehn Jahren und konnten viele Erfahrungen als Hobbysportler sammeln, die ganz offensichtlich sehr gefragt sind. Oft erreichen uns auch Leserbriefe und Kommentare, die uns ermutigen, genau so weiterzumachen wie bisher.
Wir bemühen uns, immer ehrliche Tipps zu den richtigen Trainingsmethoden und auch zu Nahrungsergänzung zu vermitteln. Leider werden gerade in diesem Segment auch viele unnütze und überteuerte Produkte angeboten, die eigentlich keiner braucht. Für langfristige Trainingserfolge kommt es auf die richtige Ernährung an und nicht auf zwei, drei Eiweißdrinks, die die Muskeln aufpumpen. Da wir einen solch großen Zuspruch auf unserem Blog verzeichnen, wechseln wir nun im April auch endlich auf einen richtigen Root Server, um unseren Blog zu hosten. Bei großen Zugriffszahlen war unsere Präsenz schon oftmals nicht erreichbar, weil der Webserver unter den vielen Anfragen einfach kollabiert ist. Da wir über Onlinewerbung auch schon länger Geld mit dem Blog verdienen, ist es nun an der Zeit für einen Rootserver. In diesem Sinne – Sport frei!