Das Spiel mit dem Volleyball kennt wohl jeder bereits aus seiner Schulzeit – kaum eine Sportstunde in den oberen Klassen, die nicht mit Volleyball gestaltet wurde. Mir hat das Spiel hier schon immer sehr viel Spaß gemacht, so dass ich es natürlich nach dem Abi nicht an den Nagel hängen wollte und einem Verein beigetreten bin. Wir treffen uns hier in der Regel zwei mal in der Woche und haben auch schon an kleinen Turnieren und Pokal Spielen teil genommen, welche aber stets im Amateurbereich angesiedelt waren – die großen Auftritte überlassen wir da getrost den Profis!
Volleyball ist eine Mannschaftssportart und wird mit zwei Teams mit jeweils sechs Spielern gespielt. Das Spielfeld ist hier durch ein Netz geteilt und die beiden Teams stehen sich immer gegenüber. Der Ball wird ohne Hilfsmittel, also nur mit den Händen, geschlagen und muss stets über das Netzt gelangen und bei der gegnerischen Mannschaft möglichst auf den Boden. Natürlich entwickelt sich auch ein aktives Spiel innerhalb und zwischen den Mannschaften, welches erst endet, wenn der Ball den Boden berührt hat. Innerhalb einer Mannschaft darf der Ball jedoch maximal dreimalig hintereinander berührt werden, dann muss er zum anderen Team über das Netz zurück gespielt werden. Der zum Einsatz kommende Ball hat übrigens eine feste Größe und Masse – er ist 65 bis 67 cm im Umfang groß und 260 bis 280 Gramm schwer. Bälle, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, sind keine Volleybälle und zumindest im Wettkampf nicht zum Spiel zugelassen. Auch international weichen diese Vorschriften nur minimal voneinander ab.
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